SUP Safety: DOS und DON’TS im Fliesswasser

Was sind die wichtigsten Dinge, die Ihr beim Stand Up Paddling im Fließgewässer beachten müsst? Peter und Peter von der SUP Online Academy haben sie für Euch in einem kleinen Video-Special zusammengefasst.

 

Wir wünschen Euch eine sichere SUP Saison!


Die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt des Stand Up Paddling. Leider wird sie sowohl von Anfängern als auch von fortgeschrittenen Paddlern häufig vernachlässigt. Dadurch entstehen immer wieder (lebens-)gefährliche Situationen. Wir wollen durch Aufklärung und Sensibilisierung dazu beitragen, dass das SUPen sicherer wird.

Bitte helft mit, in dem Ihr selber mit gutem Beispiel voran geht und auch andere Stand Up Paddler auf die bestehenden Gefahren aufmerksam macht. Passt auf Euch auf!

Comments (2)

  • al Reply

    sorry Jungs… das war doch echt banal, oder? Helm wegen Ästen und Kratzern am Kopf? Einen Helm trag’ ich im Wildwasser, wenn ich auf Steine fallen kann. Schwimmweste “muß” ja empfohlen werden. Da könnte man auch differenzieren nach Wassertemperatur und anderen Parametern. Wenn man immer “oberste Sicherheitsstufe” verordnet, nimmt das die Glaubwürdigkeit und wird “amerikanisch”.

    30. April 2017 at 20:59
  • Kati
    Kati Reply

    Aloha!

    Wir haben Peter und Peter um Feedback zu Deinem Kommentar gebeten. Hier ihre Antwort:

    Hey Sky and Sea, danke für diese Anmerkung – zeigt es doch wie schwierig es ist das gesunde Maß bei Empfehlungen zur Sicherheits-Mindestausstattung zu finden. Mit dem Geäst und dem Helm ist es so (Und so war es von Peter R. gemeint): Die meisten Neulinge auf dem Fluss haben zunächst einmal viel mit sich selbst und den neuen Eindrücken zu schaffen. Alles bewegt sich, die Landschaft rauscht an einem vorbei, es ist anders, faszinierend, aufregend! Egal wie stark die Strömung ist, oder wie steinig und verletzungsträchtig Bach und Ufer sind. – Eins konnten wir bei hunderten von geführten Touren, Kursen und Workshops ausnahmslos beobachten: Je kleiner und netter der Bach, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass jemand Bekanntschaft mit überhängendem Geäst oder Gestrüpp macht. Dann ist oft der Kopf der Körperteil für den Erstkontakt. Wer sowas ausschließen mag, setzt einen Helm auf. Hat man einen Ortskundigen und wachsamen Guide dabei, der die Gruppe ständig im Blick hat und gut aufpasst ist es etwas anderes.

    Peter Bartl: “Ich trage auch einen Helm, wenn ich auf Steine fallen kann, auf dem Rhein oder ähnlichen Flüssen ist es nicht generell notwendig, einen Helm zu verwenden. Ich weiss auch nicht genau, um welche Aussage unsererseits es genau geht. Entscheiden tut im Endeffekt jeder selbst, wann sie oder er einen Helm verwendet, Helmpflicht bei SUP gibt es sowieso nicht. Das zwecks Ästen darf halt auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist ja zusätzlicher Schutz, nur zwecks Ästen im Stillwasser wird man kaum einen Helm verwenden.

    Also schaut euch das Gewässer an und trefft die für euch und zu den Bedingungen passende Entscheidung

    2. Mai 2017 at 17:10

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